90’000
Menschen ab 65 Jahren verletzen sich jedes Jahr bei einem Sturz.
Quelle: BFU, 14. April 2026
Diskrete Wachsamkeit, an der Decke
Wachen. Ordnen. Wiedergeben.
Elys weiss nicht nur, dass eine ungewöhnliche Körperlage erkannt wurde. Es bewahrt ihren zeitlichen Ablauf.
Elys wacht über ältere Menschen, ohne aufzufallen: Ein diskreter Sensor an der Decke, ohne Kamera und ohne Mikrofon, erkennt bestimmte Ereignisse in den ausgestatteten Räumen, benachrichtigt die Kontakte, die Sie bestimmt haben, und bewahrt den zeitlichen Ablauf – zu Hause wie in einer Institution.
Ohne Kamera und ohne Mikrofon. Nichts zu tragen. Ein zeitlicher Ablauf der Ereignisse – und ein Team an Ihrer Seite.

Diskret
Keine Kamera, kein Mikrofon, nichts zu tragen. Das Leben geht weiter, zu Hause, im eigenen Rhythmus.
Kein Bild, kein Ton · nichts zu tragen, nichts am Körper aufzuladen
Mehr als 200 Tests mit simulierten Stürzen, in verschiedenen Szenarien.
Programm für die ersten Partner
Innovationen entfalten ihren Sinn erst, wenn sie Menschen begegnen, die sich entscheiden, sie mit Leben zu füllen.
Um unseren ersten Partnern zu danken, reserviert Elys ihnen Vorzugskonditionen – transparent festgelegt und langfristig angelegt.
Ihr Vertrauen begleitet uns heute. Unsere Anerkennung begleitet Sie auf Dauer.
Elys · Erste Partner
Vorzugskonditionen.
Sie gelten für die Installation wie für das Abonnement. Die Einzelheiten stellen wir Ihnen im Gespräch vor und bestätigen sie schriftlich.
Für jedes bis zum 3. Februar 2027 um 23.59 Uhr (Schweizer Zeit) abgeschlossene Abonnement.
Über das Programm sprechenWeder Kamera noch Mikrofon, nichts zu tragen: Elys wacht, diskret.
Elys beobachtet die ausgestatteten Räume. Es notiert eine Uhrzeit, eine Dauer, eine Anwesenheit, ein Ereignis. Und es unterscheidet die beobachteten Fakten von ihrer Deutung: Diese gehört denen, die die Person kennen.
Keine Kamera
Der private Raum bleibt privat.
Kein Mikrofon
Kein Gespräch wird mitgehört.
Nichts zu tragen
Kein Armband, kein Knopf, kein Gerät, an das man denken muss.
Daten in der Schweiz gehostet
Datenbank, Server und Backups bei einem Schweizer Hosting-Anbieter.
Stürze in der Schweiz
Diese Zahlen beschreiben Stürze in der Schweiz. Sie messen keine Wirkung von Elys.
90’000
Menschen ab 65 Jahren verletzen sich jedes Jahr bei einem Sturz.
Quelle: BFU, 14. April 2026
1 von 2
Mehr als jede zweite Person ab 65 weist ein erhöhtes Sturzrisiko auf.
Quelle: BFU, Umfrage, 1. September 2026
1,8 Milliarden
Franken: die geschätzten volkswirtschaftlichen Kosten durch Stürze, laut BFU.
Quelle: BFU, 1. September 2026
39 %
der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen sind laut einer älteren Publikation des BFS mindestens einmal im Jahr gestürzt. Aktuelle nationale Daten sind lückenhaft.
Unsere Geschichte
Elys ist aus einem Blick entstanden, der in der Praxis geschärft wurde.
Elys wurde von Pflegefachleuten und Ärzten gegründet, Mitgliedern derselben Familie. Ihre Expertise ist über Jahre an der Seite älterer Menschen gewachsen, in verschiedenen Pflegeheimen und in mehreren Spitälern.
Auf diesen Wegen wurde eines deutlich: Wenn ein Ereignis eintritt, enden seine Folgen nicht immer mit dem Ereignis selbst.
Nach einer Phase der Verletzlichkeit verändern sich manchmal die Gewohnheiten – und mit ihnen das Vertrauen. Ein Spitalaufenthalt kann ein bis dahin stabiles Gleichgewicht ins Wanken bringen.
Diese menschliche Dimension hat Elys inspiriert. Unsere Vision ist ebenso aus der klinischen Erfahrung entstanden wie aus dem Austausch mit den begleiteten Menschen, ihren Familien, ihren betreuenden Angehörigen und den Fachpersonen, die sie umgeben.
Diese verschiedenen Blickwinkel haben uns gelehrt, dass sich eine wirklich nützliche Lösung nicht darauf beschränken kann, ein Ereignis zu erkennen.
Und hinter diesen Situationen steht immer ein Mensch.
Elys wurde mit einer klaren Priorität entwickelt: Die betroffene Person bleibt die erste Nutzniesserin der Technologie. Ziel ist nicht, ihren Alltag zu verändern, sondern ihr zu ermöglichen, mit ihren Gewohnheiten in ihrer Umgebung weiterzuleben – mit mehr Gelassenheit.
Rund um sie kann Elys auch Familien, Angehörigen und Fachpersonen nützlich sein: beruhigen, Orientierung geben, helfen, gewisse Entwicklungen besser zu verstehen. Aber immer nach demselben Grundsatz: Die Technologie begleitet, sie nimmt nie den Platz des Menschen ein.
Wir sind überzeugt, dass Sicherheit nicht gleichbedeutend mit Überwachung sein sollte. Sie sollte diskret sein können. Respektvoll. Fast unsichtbar.
Eine Präsenz, aufmerksam genug, um eine nützliche Information zu liefern, und diskret genug, um die Person normal leben zu lassen. In diesem Gleichgewicht findet Elys seinen Sinn.
Lausanne · Kanton Waadt · Schweiz
Elys wurde in der Schweiz ins Leben gerufen – im Kanton Waadt, in Lausanne.
Waadtländer Kantonshauptstadt und «Olympische Hauptstadt», Stadt der EPFL: Lausanne bewahrt auch eine seit 1405 belegte Tradition – den Nachtwächter, der noch immer jede Nacht von der Kathedrale die Stunden ausruft.
Wachsamkeit, Wissen, Pflege: Diese drei Worte ziehen sich durch die Lausanner Geschichte. Sie stehen auch für die Pflegefachleute und Ärzte, die Elys gegründet haben.
Dieser langen Geschichte kann Lausanne nun eine Zeile hinzufügen – diskret, wie es sich gehört: Elys.
Eine Technologie, entstanden aus der Erfahrung der Pflege, bereichert durch das Zuhören und entwickelt im Respekt vor der Selbstbestimmung, der Würde und der Freiheit der Menschen.
Das Unbekannte dokumentieren
Zwischen dem Eintreten eines Ereignisses und seiner Übernahme können heute wesentliche Informationen unbekannt bleiben.
Elys hilft, diese Zeitspanne sichtbar zu machen: die Uhrzeit der Erkennung, die des Alarms, dann die der in der App erklärten Übernahme.
Doch es geht um mehr als den Notfall.
Indem Elys gewisse Rhythmen und Veränderungen des Alltags wiedergibt, liefert es auch Anhaltspunkte, die es zu prüfen gilt – ohne je eine Diagnose zu stellen.
Ablauf eines EreignissesZimmer · diese Nacht
5 Minuten und 17 Sekunden zwischen der Erkennung und der erklärten Übernahme.
Illustration · fiktive Daten
Ein bearbeiteter Alarm bleibt während der vertraglich vorgesehenen Aufbewahrungsdauer abrufbar.
Ereignis für Ereignis entsteht ein zeitlicher Ablauf – statt nachträglich rekonstruierter Erinnerungen.
Auf das Geschehene zurückblicken, um gemeinsam zu entscheiden, wie es weitergeht.

Der sichtbare Teil von Elys.
Der Sensor – und alles, was ihn umgibt
Diskret in seiner Umgebung wacht Elys, ohne die Lebensgewohnheiten zu verändern. Die Person muss nichts tun.
Rund um ihn erledigt Elys den Rest: Ereignisse werden erkannt, geordnet und wiedergegeben, um besser zu verstehen, was geschehen ist.
Tag und Nacht, unabhängig von der Beleuchtung, ohne dass jemand etwas tragen muss.
Es stellt jedes Ereignis in seinen Zusammenhang und lernt, was für genau diese Person üblich ist – keine Bevölkerungsnorm.
Je nach Dringlichkeit und Ihrer Konfiguration: Oberfläche, Benachrichtigung, SMS, Anruf. Der Alarm bleibt offen, bis eine Person ihn übernommen hat.
Jedes Ereignis ist datiert, von der Erkennung bis zur Übernahme, und bleibt während der vorgesehenen Aufbewahrungsdauer abrufbar.
Jedem das, was er braucht – dem Team, der Familie, am Computer wie auf dem Mobiltelefon. Eine erklärbare Information, nie ein Urteil.
Einen Raum beobachten. Fakten feststellen. Sie festhalten.
Ein professioneller Sensor, ein umfassender Service
Ein professioneller Sensor, ausgewählt, um bestimmte ungewöhnliche Körperlagen in den ausgestatteten Räumen zu erkennen.

Wachen
Elys begleitet den Alltag still. Es kann bestimmte wichtige Ereignisse erkennen, Veränderungen in den Gewohnheiten feststellen und genauer lesbar machen, was im Lauf des Tages und der Nacht geschieht.
Ordnen
Eine einzelne Information sagt wenig. Elys stellt die Ereignisse in ihren Zusammenhang und ihre zeitliche Abfolge, um aus einer Reihe von Daten verständliche und nutzbare Informationen zu machen.
Für die Beurteilung durch eine Institution stellen wir die nötigen technischen Angaben in einem Dossier vor, das unter Vertraulichkeitsbedingungen übergeben wird.
So funktioniert es
Eine Installation vor Ort, gemeinsam mit Ihnen eingestellt. Die Person muss nichts lernen.
Eine Veränderung des Rhythmus wird festgestellt und festgehalten, ohne Notfallalarm: Sie wird nicht wie eine ungewöhnliche Körperlage behandelt.
Der Alarm bleibt offen, bis er in der App übernommen wird.
Eine massgeschneiderte Begleitung
Jede Wohnung, jede Institution und jeder Mensch ist anders. Deshalb bleibt das Elys-Team auch lange nach der Installation an Ihrer Seite: Einstellungen vor Ort, danach eine Nachbetreuung.
Es montiert die Sensoren und stellt sie mit Ihnen ein, Raum für Raum, nach Ihren Gewohnheiten und Ihrer Organisation.
Eine gute Einstellung braucht Zeit: Wir verfeinern die Sensoren vor Ort, bis Elys wirklich zu Ihrem Alltag passt.
Ihre Rückmeldungen zählen: Sie haben eine Ansprechperson, keinen anonymen Service.
Wir testen jeden Sensor vor Ort, damit das Ganze zuverlässig bleibt, Zimmer für Zimmer.
Jede Situation ist einzigartig. Wir gehen sie gemeinsam an, im Dialog und in Zusammenarbeit, damit Elys sich genau darauf einstellt. Es ist kein einfaches Gerät, das man vergisst: Es ist eine ganze Welt, die bei Ihnen einzieht – massgeschneidert und dazu bestimmt, sich Tag für Tag zu verfeinern.
Notfall oder Gewohnheit
Und eine Schwankung der Gewohnheit ist kein Notfall. Elys trennt die unmittelbare Sicherheit von der Entwicklung über die Zeit.
Die unmittelbare Sicherheit
→ Ein Alarm, je nach Dringlichkeit
Die Entwicklung über die Zeit
→ Hinweise, die es zu prüfen gilt – nie ein Notfall
Nicht jede Schwankung wird zum Notfall. Je nach ausgestatteten Räumen und gewählten Einstellungen gibt Elys gewisse Veränderungen des Rhythmus wieder: Hinweise, die es zu prüfen gilt – nie mit der Dringlichkeit einer ungewöhnlichen Körperlage. Die Frage «Ist das für diese Person üblich?» gehört zur Begleitung, und Elys gibt nie vor, die medizinische Ursache zu kennen.
Was Elys sichtbar macht
In der Nacht
«Aufgestanden um 2.10 Uhr, sechs Minuten im Badezimmer, um 2.16 Uhr zurück im Bett.»
Am Tag
«Wohnzimmer belegt von 14 bis 16.30 Uhr, danach zweimal in der Küche.»
Ein ungewöhnliches Ereignis
«Um 02:47:14 Uhr wurde eine ungewöhnliche Körperlage erkannt. Der Alarm wurde 50 Sekunden später übermittelt. Die Übernahme wurde um 02:52:31 Uhr erklärt.»
Beispiele · fiktive Situationen. Und zu den angezeigten Signalen eine Antwort auf die Frage «Warum zeigt mir Elys das an?»: was festgestellt wurde, ohne vermutete Ursache.
Elys beobachtet Signale von Anwesenheit und Bewegung, ohne Kamera und ohne Mikrofon.
Um besser zu verstehen, was sich im Alltag verändert.

Weder Bild noch Ton
Kein von Elys installierter Sensor erzeugt ein Bild. Keiner erzeugt Ton. Das ist keine Einstellung, die jemand auf «Nein» gestellt hätte: Die Funktion existiert schlicht nicht.
Eine Kamera kann man ausschalten. Ihr Objektiv kann man ihr nicht nehmen.
Anonym ist Elys deshalb nicht: Der Bildschirm einer Pflegeperson bezeichnet eine Wohnung. Ausgeschlossen sind Bild und Ton – nicht aber Daten.
Wo die Daten liegen
Was in der Schweiz gehostet wird, sagen wir genau; was über andere Dienste läuft, ebenfalls.
Was es sich zu sagen weigert
Elys unterscheidet die beobachteten Fakten von ihrer Deutung. Diese Zurückhaltung ist Teil des Produkts – keine sprachliche Vorsicht.

Es weiss, dass das Bett von dieser bis zu jener Uhrzeit belegt war.
Es weigert sich zu sagen, dass sie geschlafen hat.

Es weiss, dass sie viermal in der Küche war.
Es weigert sich zu sagen, dass sie gegessen hat.

Es weiss, dass zwei Ereignisse am selben Abend stattfanden.
Es weigert sich zu sagen, dass das eine das andere ausgelöst hat.

Es weiss, dass sie seltener hinausgeht als früher.
Es weigert sich zu sagen, warum.

Es misst weder Schmerz noch Stimmung noch Absichten.
Was ein Mensch empfindet, gehört denen, die ihn kennen.
Eine Anweisung kann bei Teamwechseln verloren gehen. Eine Regel, die im Produkt verankert ist, bleibt für alle dieselbe.
Sein eigener toter Winkel
«Die Nacht wurde nicht beobachtet – das ist nicht dasselbe wie eine ruhige Nacht.»
«Kein Kontakt ist erfasst: Niemand würde benachrichtigt.»
Diese beiden Sätze stammen nicht von uns. Es sind Sätze des Produkts, hier übersetzt, die es seinen Nutzerinnen und Nutzern anzeigt – genau in dem Moment, in dem sie stören.
Ein Raum ohne Sensor liegt ausserhalb des Systems. Stille in diesem Raum bedeutet nichts – und Elys schreibt das auf den Bildschirm, statt das Gegenteil glauben zu lassen.
Das Problem
Ein Team, das seinen Dienst antritt, übernimmt eine Nacht, die es nicht gesehen hat. Was es wissen möchte, passt in drei Fragen: um welche Uhrzeit das Bett belegt war, wie lange und wie oft es verlassen wurde.
Ohne Antwort wird aus dem Gedächtnis rekonstruiert.
Drei datierte Fakten. Keine Schlussfolgerung.
Jeden Morgen fasst Elys die Nacht in wenigen datierten Fakten zusammen, verglichen mit dem, was für diese Person üblich ist.
Es zieht daraus keine Schlussfolgerung. Die Deutung gehört dem Menschen, der die Person kennt.
Eine Pflegeperson sieht nur einen Teil des Tages. Eine Familie ebenso. Elys gibt eine fortlaufende Abfolge von Beobachtungen wieder, über mehrere Tage oder Wochen.
Elys wird nie sagen, was sie in der Küche getan hat. Es sagt: «45 Minuten in der Küche, von 12.10 bis 12.55 Uhr».
AufstehenÜblich für sie
Gang ins Badezimmer, 6 MinutenNachts üblich
Zubettgehen am VorabendEtwas später als üblich
Wohnzimmer: diese Nacht keine Messung. Der Raum wurde nicht beobachtet.
Illustration · fiktive Daten
Für Pflegeheime und Institutionen
Pflegende unterstützen, nicht überwachen.
Das Team kann nicht überall gleichzeitig sein: Elys bringt die Information dahin, wo sie fehlt.


Für wen


Für Familien
Am Morgen ein paar datierte Fakten. Wird eine ungewöhnliche Körperlage erkannt, geht ein Alarm an die Kontakte, die Sie gewählt haben – je nach Ihrer Konfiguration.


Für Leitungen von Pflegeheimen und Institutionen
Jeder Alarm bei ungewöhnlicher Körperlage bleibt offen, bis eine identifizierte Person ihn übernimmt. Das Team wie die Familien können darauf zurückkommen.


Für Pflegende
Nicht kritische Alarme können sich von selbst schliessen; ein Alarm bei ungewöhnlicher Körperlage nie.


Für die Person selbst
Weder Armband noch Anhänger, keine Handgriffe, nichts zu lernen. Das Leben geht weiter, zu Hause.
Der Alarm
Wenn der Sensor eine ungewöhnliche Körperlage erkennt, wird der Alarm erfasst und datiert. Er geht an die Personen, die Sie erfasst haben – Benachrichtigung auf dem erfassten Telefon, Sprachanruf, Textnachricht, gemeinsamer Bildschirm im Korridor ohne angezeigten Namen, Weboberfläche für alles, was danach kommt.
Er bleibt offen, bis eine identifizierte Person ihn in der App übernimmt. Nicht kritische Alarme können sich dagegen von selbst schliessen.
Einen Alarm abzuschliessen heisst nicht, bei der Person einzugreifen: Es bedeutet, unter der eigenen Kennung zu erklären, dass man ihn übernommen hat. Die Zeit bis zum Eingreifen hängt von Ihrer Organisation ab, nicht vom Sensor.
Was Elys nicht tut
Sprechen wir darüber
Nicht alles passt auf eine Seite.
Elys hat viele weitere Stärken – und sie lassen sich besser zeigen als beschreiben. In einem unverbindlichen Gespräch mit einem Team aus der Pflege entdecken Sie, was Elys einer angehörigen Person, Ihrer Familie oder Ihrer Institution bringen kann. Dabei erfahren Sie auch die Konditionen für die ersten Partner.

Erste Partner · Vorzugskonditionen bis 3. Februar 2027
Preis
Ab CHF 89.– pro Monat
für einen Sensor · inkl. MwSt. + Installationskosten
Ob zu Hause oder in einer Institution – jede Situation ist anders. Sprechen wir über Ihre.
Termin anfragen